Der Wind ist das Erste, was du während einer Fahrt bemerkst – und das Letzte, dessen Wahrnehmung du wieder abstellst.
Der Wind trifft dein Gesicht, noch bevor deine Beine richtig warmgelaufen sind. Er stemmt sich dir an Anstiegen entgegen, zieht dich bei Abfahrten nach vorn und bestimmt deinen Rhythmus unauffällig auf der gesamten Strecke. Du kannst ihn nicht sehen, reagierst aber ständig auf ihn. Jede Fahrt ist auf irgendeine Weise ein Gespräch mit dem Wind.
Mit dieser Idee beginnt Aura, unsere neue photochromatische Sportsonnenbrille.

Entworfen rund um eine Frage: Wie bewegst du dich durch den Wind?
Aerodynamische Formen werden nicht erfunden – sie werden vom Wind selbst entdeckt. Jede Kurve der Aura existiert, weil sie auf die Strömung reagieren musste.
Ein aerodynamischer, halbrandloser Rahmen. Statt eines Vollrahmens verwendet Aura eine halbrandlose Konstruktion, die dem natürlichen Winkel deines Gesichts folgt. Weniger Material bedeutet weniger Widerstand – und weniger Gewicht. Mit nur 29 Gramm wirst du ungefähr ab Meile zwei vergessen, dass du sie überhaupt trägst.
Doppelte Luftkanäle, die tatsächlich funktionieren. Beschlag entsteht, wenn warme Luft auf eine kühle Scheibe trifft – meist genau dann, wenn du klare Sicht am dringendsten brauchst. Die Luftkanäle von Aura sitzen ober- und unterhalb der Scheibe und lassen die Luft kontinuierlich über die Oberfläche strömen, sodass Beschlag gar nicht erst entstehen kann.
Nasenpads, die du kaum bemerkst. Es ist ein kleines Detail, das viele Fahrten verderben kann. Die zweilagigen Silikon-Nasenpads von Aura nutzen integrierte Luftpolster, um den Druck um etwa 40 % zu reduzieren, und bieten gleichzeitig genug Halt, damit sie bei Sprints, Schotter und allem dazwischen sicher sitzen.
Wenn es beim Rahmen darum geht, durch den Wind zu kommen, geht es bei der Scheibe darum, durch das Licht zu kommen.
Eine Scheibe, die das Licht erkennt, damit du es nicht musst
Keine Fahrt hat nur eine einzige Lichtbedingung. Du startest im Schatten, erreichst nach fünf Meilen direkte Sonne und jagst auf dem Heimweg schließlich einer tief stehenden Nachmittagssonne hinterher.
Die photochromatische XPatina-Tech-HD-Scheibe von Aura passt sich in Echtzeit an und wechselt je nach UV-Intensität zwischen CAT 1 und 3. Das bedeutet: keine Scheibenwechsel während der Fahrt, kein Zusammenkneifen der Augen unter Bäumen, keine überstrahlten hellen Bereiche in voller Sonne – nur eine Scheibe, die mit dir Schritt hält, egal, wo du fährst.
Wir haben auch auf etwas geachtet, worüber die meisten beim Fahren nie nachdenken: Verzerrungen. Selbst geringfügige Verformungen am Rand eines Glases zwingen deine Augen, ständig zusätzliche Arbeit zu leisten, und das summiert sich auf einer langen Fahrt. Die Optik von Aura ist so konzipiert, dass Linien gerade und Objekte naturgetreu bleiben, damit deine Augen entspannt bleiben, statt sich ständig neu fokussieren zu müssen.
Ein paar weitere Dinge, die du wissen solltest:
- Hydrophobe Beschichtung, die Regen und Schweiß bei Kontakt abperlen lässt
- Vollständiger UV400-Schutz, zertifiziert nach den Standards der EU-CE-Kennzeichnung und der US-amerikanischen FDA
- Rahmen aus einem biobasierten TRH-Material – leicht, flexibel und teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen
Was der Wind in dir formt
Hier kommt der Teil der Geschichte, bei dem es überhaupt nicht um das Produkt geht.
Die gleiche Windböe bedeutet etwas anderes, je nachdem, wer gegen sie anfährt.
Für Rennfahrerinnen und Rennfahrer, die sich einen Anstieg hinaufquälen, ist der Wind Widerstand – er macht jeden Tritt schwerer und jeden Durchbruch verdienter. Er ist es, der Training in Härte verwandelt.
Für alle, die an einem Samstagmorgen ohne festen Routenplan allein losfahren, ist der Wind Freiheit. Keine Konkurrenz, keine Uhr – nur das Geräusch der Reifen auf dem Asphalt und das, was die Fahrt dir an innerer Ruhe zurückgibt.
Für Stadtradlerinnen und Stadtradler, die den Umweg ins Nirgendwo nehmen, ist der Wind Neugier. Er zieht dich in eine Straße, in die du noch nie abgebogen bist, oder an einem Café vorbei, zu dem du am nächsten Wochenende zurückkehren wirst.
Für Läuferinnen und Läufer, die sich durch die Straßen der Stadt Kilometer um Kilometer vorankämpfen, ist der Wind allgegenwärtig. Er filtert den Lärm, bis nur noch der Atem, die Schritte und ein paar stille Minuten mit dir selbst bleiben.
Der gleiche Wind. Unterschiedliche Geschichten.
Der Wind wartet auf niemanden und fragt nicht um Erlaubnis. Doch wie du ihm begegnest – frontal, an seiner Seite oder einfach nur auf der Fahrt dabei – sagt etwas darüber aus, wer du wirst, eine Fahrt nach der anderen.
Die Idee hinter Aura
Wir haben Aura nicht entwickelt, um den Wind zu besiegen. Wir haben sie entwickelt, damit sie dich durch ihn hindurch begleitet – mit einer Aerodynamik, die den Widerstand reduziert, einem Glas, das sich anpasst, bevor du darüber nachdenken musst, und einem so leichten Sitz, dass du die Brille irgendwann gar nicht mehr bemerkst und stattdessen alles andere wahrnimmst.
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, in den Wind zu fahren. Aura ist einfach dafür gemacht, dich zu begleiten – ganz gleich, wie du ihm begegnen möchtest.
Vom Wind geprägt. Von dir angetrieben.